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Was ist Film?

Was ist Film?

Qu'est-ce que le cinéma?

Mit einem Vorwort von Tom Tykwer und einer Einleitung von François Truffaut.

2004
440 Seiten. 35 Abb.. 15,5 x 21,5 cm. Fadenheftung. Hardcover. 3. Auflage 2015
ISBN 978-3-89581-062-6
38,– €

Erstmalig liegt auf Deutsch nun die vollständige und neu übersetzte Fassung des französischen Klassikers »Qu'est-ce que le cinéma?« (édition definitive) vor, die Sammlung von über 40 Schriften aus den Jahren 1958-1962.

Das Buch enthält die Texte der ursprünglichen vier Bände: Ontologie und Sprache des Films (Band I), über Bazins Verhältnis zu Theater, Drama, Roman und Malerei (Band II), über soziologische Aspekte und vereinzelte Genres (Band III) bis zur zeitgenössischen Filmtendenz im Nachkriegseuropa: einer Ästhetik der Wirklichkeit im Neorealismus (Band IV).

»Aufgabe des Kritikers ist nicht, auf silbernem Tablett die sogenannte Wahrheit aufzutischen, sondern ins Denken und Empfinden derer, die ihn lesen, so weit wie möglich den Schock des Kunstwerks zu verlängern.«
André Bazin

»Bazin hat mir das Schreiben beigebracht, er hat meine ersten Artikel für die Cahiers du cinéma korrigiert und veröffentlicht, er hat mich schrittweise bis zur Regie geführt. (…) Wer mit Bazin zu tun hatte, wurde ein besserer Mensch.«
François Truffaut

»Sie werden Texte lesen, die einem das Kino wieder derart schmackhaft machen, daß man geradezu nervös wird vor Lust, den besprochenen Film wieder (oder erstmalig) zu sehen. Das ist vielleicht das Wunderbarste an "Was ist Film?": Im klaren Denken über Film wird auch die Sehnsucht nach der unmittelbaren Wucht filmischer Erfahrung wieder geweckt. Bazin macht Appetit, ach was, hungrig auf Zelluloid.«
Tom Tykwer

»Die Reihenfolge ist klar: WAS IST FILM kaufen. Wieder ins Kino gehen. Staunen. Trauern. Träumen.«
Holger Kreitling, Die Welt (2005)

»Jetzt sind seine Schriften auf Deutsch verfügbar in einer herrlichen Prachtausgabe: knappe, vergnügliche, immer lohnende Texte. Ein Klassiker, ein Muss für jeden Cineasten.«
Rüdiger Suchsland, Münchner Merkur (2005)

»Ohne ihn gäbe es Vieles nicht: keine Autorentheorie, keine Cahiers du Cinéma, keinen Filmregisseur François Truffaut, vielleicht überhaupt keine Nouvelle Vague. Indirekt wirkt er bis heute auf alle ein, die ... das komplexe Gebilde Film erklären wollen.«
Andrea Dittgen, film-dienst (2004)

»Knapp dreißig Jahre hat es gedauert, ehe nun der Alexander Verlag und der bewährte Herausgeber Robert Fischer die vollständige Übersetzung vorlegen.«
Michael Althen, Frankfurter Allgemeine Zeitung (2005)

Der Verlag dankt absolut medien für die freundiiche Unterstützung der Produktion der zweiten Auflage!


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